6. Juli 2008

Blick ins Foligengewächshaus

Vor etwa einem Monat habe ich meine Pflanzen im Foliengewächshaus vorgestellt und bei der Gelegenheit noch darüber nachgedacht, ob ich das Regal an der rechten Seite entfernen soll, wenn die Pflanzen die entsprechende Höhe erreicht haben. Das Regal ist drin geblieben und ich habe die Pflanzen durchwachsen lassen. Bisher habe ich noch keinen gravierenden Nachteil entdeckt, lediglich als ich einen längeren Stab an einer Pflanze anbringen mußte, wurde die Sache etwas fummelig. Einen Vorteil habe ich gestern entdeckt, als mir auffiel, dass eine Rispe der Copia von ihrem Gewicht geknickt ist. Ich habe sie einfach am Regalgitter festgebunden und damit die Pflanze entlastet.

Inzwischen ist die erste Pflanze, die Costoluto Genovese an der Decke des Gewächshäuschens angekommen. Ich habe auf jeder Seite eine Schnur unter der Decke quer gespannt und über jeder Pflanze eine angebunden, an der ich die Tomaten hochleiten kann. Die zweit höchste Pflanze ist die Old German, bei der fehlen jedoch noch ein paar Zentimeter zur Decke. Die kleinste im Gewächshaus ist die Graf Batthyány, die ist für eine Fleischtomate wirklich recht zierlich. Im letzten Jahr hatte ich eine kartoffelblättrige und eine normalblättrige Graf Batthyány. Ob die Sorte vielleicht doch nicht stabil ist?

Nach den beiden Hängetomaten Pendulina und Gartenperle ist mit der Sungold die nächste Sorte reif. Aber sonst ist noch kein Farbhauch zu sehen. Ich habe für mich entschieden, dass die Pendulina mir besser schmeckt als die Gartenperle und ich in Zukunft nur noch die Pendulinas für die Hängeampeln anbauen werde.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen