8. März 2009

Der Start in die Tomatensaison ...

... hat bereits Mitte Februar mit den Sorten Pendulina, Gartenperle und Balkonzauber begonnen. Das sind kleinbleibende, frühe Sorten, die nicht so hoch werden und daher die drei Monate bis zum Umzug ins Freie gut in Töpfen gehalten werden können. Bei hochwachsenden Sorten wie Himmelsstürmer oder Carnica wäre das nicht möglich.

Um den Lichtmangel in den Wintermonaten auszugleichen, erhalten die Frühchen zusammen mit den Chilis und Paprikas, die bereits Anfang Februar ausgesät wurden am Abend noch zwei bis drei Stunden Kunstlicht spendiert.

Gestern wurden drei Pflänzchen je Sorte pikiert und im Dachgeschoß im kühlen Gästezimmer direkt unter einem Dachschrägenfenster platziert. Um eine möglicht hohe Lichtausbeute zu erzielen habe ich auf dem Tisch noch einen großen Karton gestellt, so dass die Pflänzchen ganz dicht an der Scheibe stehen. Zusätzliches Kunstlicht ist an diesem Platz nicht mehr erforderlich. Ein Vergeilen der Jungtomaten wird auch durch die niedrigen Temperaturen vermieden.

2 Kommentare:

  1. Hallo Susanne!
    Mensch du bist aber früh dran :-) Ich habe heute meine Tomaten ausgesät. Sicherlich werde ich noch die eine oder andere Sort aussäen, aber d.J. haben wir nur noch 1 Schrebergarten und da kann ich nicht so viele Tomatenpflanzen unterbringen. Auch musste ich auf meine Eltern und GG Rücksicht nehmen, denn denen haben meine Tomaten von 2008 nicht immer geschmeckt, schade, denn es waren ja besondere Sorten!
    Liebe Grüße, Nicole

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  2. Hallo Nicole,
    stimmt, ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen :-)
    Allerdings habe ich nur die frühen Sorten für die Hängeampeln schon ausgesät und die, die ich für meine Experimente brauche.
    Bei dem "Hauptfeld" übe ich mich noch in Zurückhaltung. Ich schätze, damit fange ich dann am nächsten Wochenende, also klassisch, Mitte März an.

    Viele Grüße
    Susanne

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